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BARF für Katzen – die wichtigsten Vor- und Nachteile

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Wenn es um unsere Haustiere geht, wollen wir nur das Beste für sie. Das gilt natürlich auch für unsere Katzen. Doch was ist das beste Futter für unsere Lieblinge? Katzen sind wundervolle Geschöpfe, aber wenn es um das Thema Essen geht, können sie ziemlich eigen sein. Manchmal ist es schwer zu entscheiden, was genau sie brauchen und was nicht. Viele Katzenhalter entscheiden sich für BARF für Katzen – eine natürliche Fütterungsmethode, die immer mehr Anhänger findet.

In diesem Blog erfährst du alles über BARF und warum es sich lohnt, diese Fütterungsmethode auszuprobieren. Außerdem stellen wir dir eine BARF Rezeptgrundlage und wichtige Tipps bereit.

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Was sollte man beim BARF für Katzen beachten?

Katzen sind karnivore Tiere (Fleischfresser) und ihr Verdauungstrakt ist auf die Aufnahme von rohem, tierischen Eiweiß ausgelegt. Daher ist Barfen eine gesunde Ernährungsform für Katzen, da sie in ihrer natürlichen Umgebung rohes Fleisch fressen würden. Allerdings ist es wichtig, dass man beim Barfen einige wichtige Punkte beachtet, damit die Katze alle benötigten Nährstoffe aufnimmt.

Zum Beispiel sollte man darauf achten, dass die Katze genügend Wasser zu sich nimmt, da rohes Fleisch sehr dehydrierend wirken kann. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Katze ausreichend Bewegung bekommt, damit sie ihren Energiebedarf decken kann. Die Futtermenge sollte bei Wohnungskatzen reduziert werden. Insgesamt ist bei Katzen das BARFEN der Erfahrungen nach eine gesunde Ernährungsform, wenn man einige wichtige Punkte beachtet.

Zusammenfassung

  • Zunächst einmal ist es wichtig, dass du die benötigten Nährstoffe in ausreichender Menge zufütterst.
  • Du solltest sicherstellen, dass das BARF Fleisch deiner Katze abwechslungsreich und gesund ist.
  • Es ist ratsam, einen Tierarzt zu konsultieren, bevor du mit der Fütterung deiner Katze beginnst.

Wenn du diese Punkte beachtest, kannst du dir sicher sein, dass du deiner Katze eine gesunde und ausgewogene Ernährung bietest. Für diejenigen die es vorerst nur mal versuchen wollen, sollten fertiges BARF Futter für Katzen kaufen.

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Vorteile bei BARF für Katzen

BARF, oder biologisch artgerechte Rohfütterung, hat eine Menge Vorteile für die Gesundheit deiner Katze. Rohfütterung ist natürlicher und hilft, die Verdauung zu verbessern, die Zähne zu stärken und das Allgemeinwohl zu verbessern. BARF ist auch eine gesündere Ernährung für übergewichtige Katzen, da es ihnen mehr Eiweiß und weniger Fett liefert.

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Nachteile bei BARF für Katzen

Zunächst einmal möchten wir betonen, dass jede Katze anders ist und nicht alle gleichermaßen von BARF profitieren werden. In der Tat könnte es sogar schaden. Durch das BARFEN haben Katzen auch Nachteile, beispielsweise Probleme mit Haarausfall und Juckreiz – was natürlich nicht in allen Fällen so sein wird!

Siehe auch  Trockenfutter für deine Katze im Test – welches Katzenfutter ist das Beste?

Allerdings gibt es keine Langzeitstudien über die Auswirkungen der BARF Ernährung auf Katzen, daher ist es unmöglich zu sagen, ob oder in welchen Situationen dieses Risiko besteht. Des Weiteren ist Taurin für Katzen sehr wichtig und sollte dem Frischfleisch hinzugefügt werden. Deine Katze benötigt am Tag ungefähr 50 mg pro Kilogramm Körpergewicht.

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Katzen BARF Rezepte nach Franken-Prey

Die jeweiligen BARF Katzen Rezepte sollten laut Franken-Prey aus der folgenden Futterempfehlung für Katzen bestehen:

  • ca. 80 % Muskelfleisch (10 % Herz, 15 % Fettanteil)
  • ca. 10 % Innereien (25 % Milz, 25 % Niere, 50 % Leber)
  • ca. 10 % Knochen
Vorsicht

Gebe deiner Katze niemals rohes Schweinefleisch zum fressen!

So könnte ein BARF Rezept für Katzen aussehen

  • 355 g Fleisch(ca. 33 % Herz, dies ist besonders reich an Taurin)
  • 70 g Hühnerhälse
  • 50 g Innereien (ca. 50 % Leber)
  • 25 g Ballaststoffe
  • 0,5 g Lachsöl

Das BARF Futter für Katzen im Anschluss portionsweise einfrieren.

Was sollte man diesem Katzen BARF Futter zusätzlich hinzufügen?

  • je 100 g Futter ca. 5 g Blut
  • pro Monat ca. 200g Fisch beispielsweise Lachs, Regenbogenforelle oder Sprotte (um die Vitamin D-Versorgung sicherzustellen)
  • Katzengras für Katzen (um verschluckte Haare wieder loszuwerden)
  • ca. einen halben Teelöffel täglich oder 1- 3 Teelöffel pro Woche kaltgepresstes Weizenkeimöl (um die Vitamin E-Versorgung sicherzustellen)
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BARF für Katzen FAQ: Fragen und Antworten

Das BARFEN bei Katzen ist für Anfänger oft schwierig und viele haben einige Fragen gestellt. Außerdem sollte man allgemein die Futtermenge für Katzen berechnen, dies ist insbesondere von Gewicht und Aktivität abhängig. Im Anschluss beantworten wir dir die wichtigsten Fragen.

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Kann man Kitten BARFEN?

Ja, man kann BARF für Kitten ab der 4. Lebenswoche als pürierten Fleischbrei bereitstellen. Ab der 8. Lebenswoche kann man es mit kleingeschnittenem Fleischstückchen versuchen.

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Dürfen Katzen gekochte Eier essen?

Wenn sie es mögen, dann ist es völlig in Ordnung, dass Katzen Eier essen. Allerdings sollte deine Katze ein gekochtes Ei nicht jeden Tag bekommen und es sollte nur ein kleines Stück pro Mahlzeit sein. Außerdem sollten die Eier nicht gewürzt werden.

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Dürfen Katzen Nudeln essen?

Die meisten Katzen werden sich weigern, Nudeln zu essen, aber das liegt normalerweise daran, dass sie den Geschmack nicht mögen. Es gibt jedoch keinen Grund, warum eine Katze Nudeln nicht essen sollte – solange du auf ihre Ernährung achtest und die richtigen Sorten von Nudeln für sie auswählst.

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Dürfen Katzen Kartoffeln essen?

Ja, Katzen können Kartoffeln essen. Allerdings sollten sie nur in Maßen gefüttert werden, da sie sonst Verdauungsprobleme bekommen können. Kartoffeln enthalten auch einige Nährstoffe, die für Katzen nicht gut sind, weshalb sie nur als Leckerli gegessen werden sollten.

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Dürfen Katzen rohes Hähnchenfleisch essen?

Zunächst einmal muss man sich die Frage stellen: Warum sollte man überhaupt rohes Hähnchen seiner Katze geben? Die Antwort ist relativ einfach. In freier Wildbahn ernähren sich Katzen von Fleisch und Fischen – natürliche Nahrungsmittel, die reich an Proteinen (Eiweiß), Vitamin B12 und anderen Nährstoffen sind, die ihrem Körper gut tun. Also ja, deine Katze darf rohes Huhn essen. Bei Hähnchen und Pute sollte die Kerntemperatur nicht zu kalt sein, man sollte es vor der Fütterung etwa 30 Minuten bei Zimmertemperatur aufwärmen.

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Dürfen Katzen rohe Eier essen?

Nein, Katzen sollten keine rohen Eier essen. Für deine Katze könnte ein rohes Ei zur einer Salmonellenvergiftung führen, die deine Katze sehr krank machen kann.

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Dürfen Katzen rohes Fleisch essen?

Ja, Katzen dürfen rohes Fleisch essen. Viele Menschen denken, dass Katzen nur trockenes Futter, Nassfutter oder Milchprodukte essen sollten, aber die Wahrheit ist, dass sie auch gerne rohes Fleisch mögen. Es gibt viele Vitamine und Nährstoffe in rohem Fleisch, die für Katzen sehr wichtig sind. Wenn du deiner Katze also ab und zu etwas rohes Fleisch geben möchtest, dann ist das völlig in Ordnung! Du kannst beim BARFEN zusätzlich Trockenfutter deiner Katze füttern, damit kannst du sie langsam an Frischfleisch gewöhnen.

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Dürfen Katzen Reis essen?

Ja, Katzen dürfen Reis essen. Allerdings sollten sie nur ganz wenig davon zu sich nehmen, da es für sie nicht besonders nahrhaft ist. Außerdem sollten Katzenhalter darauf achten, dass der Reis nicht zu kochend heiß ist, da er sonst die Magenschleimhäute der Tiere verbrennen kann.

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Dürfen Katzen Lachs essen?

Du kennst wahrscheinlich die Begeisterung, die deine Katze beim Anblick von Lachs zeigt. Aber ist es in Ordnung für sie, Lachs zu essen? Hier erfährst du alles über das Füttern von Lachs an deine Katze und was es für ihre Gesundheit bedeuten kann. Lachs ist vollgepackt mit Nährstoffen und Proteinen, hat aber relativ wenig Fett im Vergleich zu anderen Fleisch- und Fischsorten. Dies macht es besonders gesund für deine Katze.

Siehe auch  Günstiges Katzenfutter im Test - welche Zutaten sollten enthalten sein und welche nicht!

Lachs enthält insbesondere Omega-3-Fettsäuren, die unglaublich gesund sind, sowohl für den Körper als auch für das Fell. Wusstest du schon, dass Omega-3 helfen kann , Arthritis zu lindern? Darüber hinaus hat es auch entzündungshemmende Eigenschaften! Die Vorteile von Vitamin B12 in Lachs sind ebenfalls bemerkenswert: Nebenhilfe bei der Regulierung des Nervensystems sowie der roten Blutkörperchenproduktion (die Sauerstoff transportieren).

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Wie viele Knochen hat eine Katze?

Katzen haben 244 Knochen in ihrem Körper. Damit sind sie zwar weniger stark verankert als Hunde, die es auf rund 321 Knochen bringen, dafür aber deutlich flexibler. Dies kommt daher, weil Katzen viel Zeit damit verbringen, auf Bäume zu klettern und im Freien herumzustreifen – und genau hierfür benötigen sie eine gewisse Flexibilität. Übrigens: Die Anzahl der Knochen bei Katzen ist von Rasse zu Rasse unterschiedlich. So besitzen Perser-Katzen mehr als jede andere Art – nämlich 270 an der Zahl!

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Wieviel Futter braucht eine Katze?

Die Frage, wieviel Futter eine Katze benötigt, ist nicht pauschal zu beantworten. Es kommt hierbei vor allem auf die Rasse und das Alter der Katze an. So benötigen beispielsweise Jungkatzen meist mehr Futter als ausgewachsene Tiere.

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Wie oft füttert man Katzen?

Die meisten Katzenbesitzer füttern ihre Katze ein- oder zweimal am Tag. Aber es gibt auch Besitzer, die drei und sogar vier Mal am Tag füttern. Wenn du nicht weißt, was richtig für deine Katze ist, solltest du deinen Tierarzt fragen.

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Was braucht man alles für eine Katze?

Katzen sind nicht so anspruchslos, wie manche Menschen denken. Sie benötigen ein Zuhause mit ausreichend Platz und Freiheiten, geeignetes Futter und regelmäßige Pflege. Des Weiteren sollten reichlich Spiel- und Kratzmöglichkeiten für deine Katze bereitgestellt werden.

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Welches Fleisch für Katzen?

Die meisten Katzen sind Allesfresser, die gern verschiedene Sorten von Fleisch essen. Doch nicht jedes Fleisch ist für Katzen geeignet. Gekochtes oder gebratenes Fleisch ist für Katzen sehr schwer verdaulich und sollte daher nicht regelmäßig verfüttert werden. Auch rotes und fettreiches Fleisch ist für Katzen nicht besonders gut geeignet, da es sehr schwer verdaulich ist. Am besten eignet sich für Katzen helles, mageres und rohes Fleisch, das möglichst frisch ist.

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Was darf eine Nierenkranke Katze nicht fressen?

Nierenkranke Katzen sollten auf jeden Fall kein Futter zu sich nehmen, welches einen hohen Eiweißgehalt und zu viele Kohlenhydrate hat. Stattdessen sollten sie sich voll und ganz auf pflanzliche Nahrungsmittel konzentrieren, die ihnen die notwendigen Nährstoffe liefern, ohne ihre Nieren zu belasten.

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Welches Gemüse dürfen Katzen essen?

Die meisten Katzen sind sehr wählerisch, was ihr Futter angeht. Aber wenn es um Gemüse geht, sind sie oft etwas offener. Dennoch gibt es einige Gemüsesorten, die Katzen nicht vertragen oder die ihnen schaden können. Zu den empfehlenswerten Gemüsesorten für Katzen gehören Karotten, Gurken, Brokkoli und Blumenkohl. Aber auch andere Gemüsesorten können sich als gesund und verträglich erweisen.

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Was ist BARFEN Katze?

BARFEN ist ein beliebter Ernährungsstil für Katzen. Es beinhaltet das Füttern von rohem Frischfleisch für Katzen. Dieser Ernährungsstil wird angenommen, um die Gesundheit der Katze zu verbessern und sie länger leben zu lassen. Es gibt auch spezielles Katzenfutter zum BARFEN in Dosen.

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BARF für Katzen Fazit

BARF ist für Katzen eine gesunde Ernährungsweise, wenn man einige wichtige Punkte und die benötigten Nährstoffe beachtet. Durch das BARFEN wird die Verdauung der Katze angeregt und es kann zu einer Verbesserung der Fellqualität kommen. Allerdings sollte man bei der Auswahl der Zusammensetzung der Nahrung auf die Bedürfnisse der Katze achten, damit sie ausreichend Nährstoffe erhält. Für Anfänger gibt es auch fertiges BARF Katzenfutter zum kaufen.

Siehe auch  Welches Katzenfutter wird von Tierärzten empfohlen?

Auch wenn es einige Punkte gibt, die beim BARFEN für Katzen beachtet werden müssen, ist es insgesamt eine gesunde Ernährungsform für unsere Fellnasen. Durch die Zufuhr frischer, natürlicher Zutaten können unsere Katzen viele Nährstoffe aufnehmen, die sie sonst im Trockenfutter oder Nassfutter nicht, oder wenig, erhalten würden. Also BARFEN wir weiter für unsere Katzen – sie werden es uns danken!

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